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Elektro Höptner GmbH

Fördermittel für Elektromobilität

Die Elektromobilität wächst - und das ist auch gut so, wenn die gesteckten Klimaziele erreicht werden sollen. Damit aber auch genug Ladepunkte bzw. Ladestationen wie Wallboxen oder Ladesäulen zur Verfügung stehen, werden Investitionen in diesem Bereich über diverse Förderprogramme gefördert. Wir haben für Sie Informationen zu Förderungen für Ladestationen zusammengetragen. Wenn Sie gute Elektriker suchen, die Ihnen in Köln und Umgebung Wallboxen und Ladestationen fachmännisch installieren, dann werden Sie bei uns fündig. Sprechen Sie uns an.

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Förderungen für die Anschaffung, Errichtung oder Bereitstellung von Ladepunkten gibt es in Deutschland einige - wir setzen Sie ins Bild.

Elektromobilität - Förderung für private Ladestationen

Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude (KfW 440)

Wenn Sie eine Privatperson sind und sich eine Ladestation bzw. eine Wallbox zuhause installieren lassen wollen, könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Link zu diesem Programm:

Die KfW-Seite zum Thema Elektromobilitätsförderung finden Sie hier.*

*ACHTUNG: Bitte Für dieses Programm bitte keine Anträge mehr stellen – die Förder­mittel sind erschöpft

Hinweis der KfW: Die Förderung war sehr erfolgreich, die Förder­mittel sind erschöpft. Bitte stellen Sie keinen Antrag mehr. Laufende Anträge sind nicht betroffen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Bildquelle: MENNEKES

Elektromobilität - Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Zuschuss für Ladestationen in Unternehmen (KfW 441)

Zuschuss für Ladestationen in Unternehmen: Mit dem Zuschuss von der KfW - Lade­stationen für Elektro­fahrzeuge fördert die KfW den Kauf und die Installation von Lade­stationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind. An solchen Ladestationen können Unternehmensfahrzeuge sowie Privatfahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden.

HINWEIS: Voraussetzung für die Förderung ist, dass für die Lade­stationen ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien genutzt wird – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über einen Energieversorger. Außerdem müssen Ihre Gesamtkosten mindestens 1.285,71 Euro­ betragen, sonst können Sie keinen Zuschuss erhalten

Was wird gefördert?

Ladepunkte an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden, die nicht öffentlich zugänglich sind.

Wer wird gefördert?

Es werden Unternehmer, Einzelunternehmer, freiberuflich Tätige, kommunale Unternehmen,Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen gefördert.

Wie wird gefördert?

900 Euro beträgt die Förderung pro Ladepunkt und sie erfolgt durch einen Investitionszuschuss direkt auf Ihr Konto. Die Anzahl der Lade­punkte geben Sie schon im Antrag an. Die maximale Zuschuss­höhe beträgt 45.000 Euro je Standort.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • den Kauf neuer Lade­stationen mit bis zu 22 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung
  • den Einbau und An­schluss der Lade­stationen, inklusive aller Installations­arbeiten
  • Energie­management-Systeme zur Steuerung der Lade­stationen

Elektromobilität - Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Link zu diesem Programm:

Die KfW-Seite zu dieser Elektromobilitätsförderung finden Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Bildquelle: MENNEKES

Elektromobilität - Förderung für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Wenn Sie als Unternehmer eine Ladestation aufbauen wollen, die öffentlich zugänglich sein soll, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Ein neues Förderprogramm bietet Förderungen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur, damit in Deutschland die bestehende Anzahl an öffentlichen Ladepunkten weiter aufgestockt wird. Seit dem 31.08.2021 ist möglich, einen Antrag für neu zu errichtende Ladestationen zu stellen (1. Förderaufruf). Seit dem 09.09.2021 ist es möglich einen Antrag für die Modernisierung bestehender Ladestationen stellen (2. Förderaufruf). Das Programm gibt es in dieser Form noch bis zum 18.01.2022. Hier das Wichtigste auf einen Blick für diese Förderung:

Was wird gefördert?

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und Modernisierung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland. Eine Förderung ist jedoch nur möglich, wenn die Ladeinfrastruktur grundsätzlich uneingeschränkt öffentlich zugänglich ist. Unter bestimmte Vorausssetzungen kann die Förderhöhe jedoch von der Zugänglichkeit abhängig sein (uneingeschränkt oder eingeschränkt).

Wer wird gefördert?

Die Zielgruppe muss bestimmte Kriterien erfüllen, die im Bereich „Wer darf einen Antrag stellen“ auf der unten verlinkten Seite des BAV näher beschrieben werden. Im Groben sei gesagt, dass es hier hauptsächlich um Rechtsfähigkeit geht. Außerdem sind bestimmte Unternehmensformen, wie z.B. GbR, ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

Die Förderungen richten sich nach der maximalen Ladeleistung in Kilowatt, die für die öffentlichen Ladepunkte zur Verfügung stehen. Dabei werden diese in bestimmte Ladepunkt-Kategorien eingeordnet, für die es jeweils eine bestimmte Förderung gibt.

- Normalladepunkte (Leistungsklasse 3,7 kW - 22 kW) = max. Förderbetrag 2.500 Euro, jedoch max 60 % max. Förderquote
- Schnellladepunkte (Leistungsklasse 22 kW - 100 kW) = max. Förderbetrag 10.000 Euro, jedoch max 60 % max. Förderquote
- Schnellladepunkte (Leistungsklasse über 100 kW) = max. Förderbetrag 20.000 Euro, 40 % - max. 60% Förderquote

Wie lange wird gefördert?

Das Programm läuft vorerst bis zum 18.01.2022.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten diverse Aspekte berücksichtigt werden, die auf der unten verlinkten Seite des BAV einsehbar sind. Im Groben sei gesagt, dass zum geförderten Ladepunkt gehörende Netzanschlüsse bzw. die Kombination Netzanschluss und Pufferspeicher auch förderfähig sind.

Link zu diesem Programm:

Die Seite der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen mit dem Programm Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge finden Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Bildquelle: Phoenix Contact

Elektromobilität - Förderung für Ladestationen in Gewerbe und Einzelhandel

Wenn Sie als Unternehmer eine Ladestation aufbauen wollen, die für Ihre Mitarbeiter oder Ihre Fahrzeugflotte zur Verfügung steht, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Seit dem 12.04.2021 gibt es das bundesweite Förderprogramm für Ladestationen mit dem Namen Ladeinfrastruktur vor Ort. Laut der Seite des BAV wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland gefördert. Das Programm hat diverse Kriterien, die es zu beachten gilt, wenn man feststellen will, ob das Programm für das geplante Vorhaben passt. Das Programm gibt es in dieser Form noch bis zum 31.12.2021. Hier das Wichtigste auf einen Blick für diese Förderung:

Was wird gefördert?

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland. Ein genaues Merkblatt zu den förderfähigen Kosten findet sich im Bereich Antragstellung auf der unten verlinkten Seite des BAV.

Wer wird gefördert?

Die Zielgruppe muss bestimmte Kriterien erfüllen, die im Bereich „Wer darf einen Antrag stellen“ auf der unten verlinkten Seite des BAV näher beschrieben werden. Im Groben sei gesagt, dass es hier um Rechtsfähigkeit und Größe und Verbindung des Unternehmens geht. Außerdem sind bestimmte Unternehmensformen, wie z.B. GbR ausgeschlossen.

Wie wird gefördert?

- max. 4.000 Euro pro Ladepunkt, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Normalladeinfrastruktur (AC und DC) von 3,7 bis 22 kW
- max. 16.000 Euro pro Ladepunk, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 bis max. 50 kW
- max. 10.000 Euro pro Standort, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Anschluss an Niederspannung inkl. Installationskosten
- max. 100.000 Euro pro Standort, jedoch nur 80% der Gesamtkosten bei Anschluss an Mittelspannung
- Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung, wenn eine Beschränkung der Zugänglichkeit des Ladepunktes vorliegt.

Wie lange wird gefördert?

Das Programm läuft vorerst bis zum 31.12.2021.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Konkret können für die Ermittlung der Gesamtkosten diverse Aspekte berücksichtigt werden. Hier zeigen wir jedoch nur einen Auszug davon:

  • LSV-konforme Ladeeinrichtungen (Ladesäule, Wallbox) und dazugehörige Leistungselektronik
  • Fundament der Ladeeinrichtung
  • Tiefbauarbeiten für Ladeeinrichtungen
  • Installation und Inbetriebnahme der Ladeeinrichtung
  • Anfahrschutz

Link zu diesem Programm:

Die Seite der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen mit dem Programm Ladeinfrastruktur vor Ort finden Sie hier.

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Bildquelle: Bals

Förderung für Elektrofahrzeuge und Elektromobilität beim BAFA

Wenn Sie sich ein neues Elektrofahrzeug zulegen möchten, dann könnte dies das richtige Förderprogramm für Sie sein.

Der Umweltbonus wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert und deutlich erhöht. Bei reinen Batterieelektrofahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis wird der Umweltbonus um 50 Prozent auf 6.000 Euro angehoben. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 5.000 Euro gezahlt. Für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (sogenannte Plug In-Hybride) bis 40.000 Euro Nettolistenpreis gibt es ab jetzt 4.500 Euro. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 3.750 Euro gezahlt. Der erhöhte Umweltbonus wird wie bisher zur Hälfte vom BAFA und zur Hälfte von der Industrie gezahlt und gilt für alle Fahrzeuge, die ab dem 5. November 2019 zugelassen wurden.
Quelle: BAFA

Konkret förderfähig bei der BAFA-Förderung sind :

  • reine Batterieelektrofahrzeuge
  • von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-In Hybride)
  • Brennstoffzellenfahrzeuge
  • Fahrzeuge, die keine lokalen CO2-Emmissionen aufweisen
  • Fahrzeuge die höchstens 50 g CO2-Emmissionen pro km verursachen

Außerdem gilt: Der Automobilhersteller bereit erklären, seinen Eigenbeitrag mindestens in der Höhe des Bundesanteils am Umweltbonus zu leisten, was aber in der Regel kein Problem darstellt.

Wer kann den BAFA-Umweltbonus erhalten?

  • Gewerbetreibende / Unternehmen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Privatpersonen

Links:

Die BAFA-Seite zum Thema Energieeffizienz - Förderung für Elektromobilität finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Antragsverfahren (Einzelantrag stellen) finden Sie hier.

Zur Listung der förderfähigen Elektrofahrzeuge gelangen Sie hier.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Rufen Sie uns an

Schmidt Elektro GmbH ist Ihr professioneller Fachpartner für die Umsetzung von allen Maßnahmen im Bereich Elektromobilität bzw. für die fachmännische Installation von Ladestationen und Ladesäulen aus Köln für die Region.

Rufen Sie uns einfach direkt unter 0221 9591162 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@schmidtelektro.de.

Alternativ können Sie auch das Formular auf unserer Kontaktseite verwenden. Wir werden uns dann zeitnah bei Ihnen zurückmelden. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Projekt!

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